Die Antihomepage zur seit Januar 2010 ehemaligen Maus LB
Jetzt wird endgültig mit
den ganzen Märchen dort aufgeräumt:
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Die angeblichen 360000 Mails wurden von einem zugegebenermaßen relativ
cleveren Mailgenerator geschrieben, der nur ganz knapp durch den Turing-Test
gefallen ist. Der Autor des Generators ist auf
der Flucht.
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Der Cyber-Sysop ist in Wirklichkeit
ein lausiges command.com-Surrogat-Extrakt.
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Der Zivi aus BiBi ist schon lange kein Zivi mehr und liegt der Steuerzahler
als Student
auf der Tasche.
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In der Godzilla-Gruppe
ist kaum was los.
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Schoorlix
wurde durch die Maus geprägt.
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Der Regengott ist Beamter bei Deutschlands größtem Wasserwerk.
Fast jeder heult über die Laufzeiten (15 Millionen Kubikmeter Tränen
pro Jahr), über die Rechnungen die man durch es bekommt (1,5 Milliarden
Kubikmeter pro Jahr) und die Jungs von der Front heulen über die Hundebisse
(46 Millionen Kubikmeter) und über ihr Einkommen (2.9 Millarden Kubikmeter).
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Jim-Beam (die Seite darf er grad so
lesen) trinkt meistens Tee, vorzugsweise mit Socken als Teebeutel.. So
hat er sich uns vorgestellt, inzwischen säuft
er mehr als die Sysops. Kein Wunder, bei dem Studiengang...
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Der Mausrat ist inzwischen zwar
genauso unfreiwillig wie der vorige, aber dafür wahnsinnig willig.
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Der, der am lautesten über Handy's, Laptop's und Organizer schimpft,
hatte früher selber ein Handy
und einen Laptop.
Darüberhinaus wurde er bereits beim Blättern in Organizer-Prospekten
ertappt. Inzwischen arbeitet er bei einem Unternehmen, dessen bekanntestes
Produkt einen Farbstich hat.
Sie glauben das alles gar nicht?
07141-280479 (ISDN X.75 und V34+)
Jeden 4. Dienstag im Monat im O'Lilis in S-Bad
Cannstatt oder in einem Biergarten
Und wie bringe ich jetzt einen
ernsthaften Link hier unter?
Ganz einfach so:
Das hochoffizielle
Schlemmer-Menü der verfressensten Maus im MausNet
(Version
ohne Frames)
Und er
hatte früher doch ein Handy und einen Laptop, auch wenn er das heftigst
bestreitet und andere Leute verunglimpft, die durch Betriebssysteme, die
er empfohlen hat, nicht mehr so einfach ihre Websites updaten können,
obwohl das gar nicht an den Betriebssystemen, sondern am Provider lag und
andere
sich angesprochen fühlen, obwohl sie gar nicht gemeint waren.